Webdesign-Glossar

 
Einige Begriffe aus dem Bereich Webdesign und Internet kurz erklärt.
Klicken Sie rechts in der Liste auf den gewünschten Begriff:
 

Account


Konto bei einem Internet Service Provider; z.B. Speicherplatz auf einem Webserver incl. Zugangsberechtigung, oder ein Email-Konto bei einem Provider.

ActionScript

Eine zu Flash gehörige Scriptsprache, mit der Flash-Animationen sich noch interaktiver gestalten lassen.

Active-X

Microsoftspezifische Softwarekomponenten, die häufig in Zusammenhang mit dem Internet Explorer eingesetzt werden. Active-X ermöglicht dem Programmierer, Programme vom Server auf den PC des Besuchers der Webseite zu übertragen und von dort direkt ausführen zu lassen. Active-X wird häufig genutzt um mit dem Internet Explorer dynamische und aktive Inhalte darzustellen, insbesondere Flash, Video oder Audio. Active-X funktioniert nur mit dem Internet Explorer, nicht mit anderen Browsern.
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Admin-C

Zu jeder Domain gibt es einen Admin-C, der bei der Reservierung der Domain festgelegt wird. Der Admin-C ist die für die Domain und den Inhalt der entsprechenden Website verantwortliche und berechtigte Person. Admin-C kann nur eine natürliche Person sein. Der Admin-C einer Internetadresse lässt sich über die entsprechende whois-Abfrage bei der DENIC in Erfahrung bringen.

ASP

Abkürzung für "Active Server Pages". Microsofts Konzept für dynamische Webseiten, deren Inhalte serverseitig generiert werden.

AVI

Von Microsoft eingeführtes Format für digitale Videos. Mit AVI lassen sich Videos stark komprimieren, so dass sie sich für die Übertragung im Internet eigen. Die Dateien haben die Endung .avi.
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Banner

Eine häufig animierte Werbefläche auf Internetseiten. Diese sind mit der Website des Werbetreibenden verlinkt.

Bookmark

Englisch für "Lesezeichen". Wenn einn User sich eine Website merken will, kann er sie bookmarken, d.h. in eine Liste der bevorzugten Webseiten aufnehmen, im Internet Explorer unter 'Favoriten', bei firefox unter 'Lesezeichen'.

Browser

Browser (engl.: "to browse" = "durchblättern, schmökern") nennt man Programme zum "Surfen" im World Wide Web. Die am häufigsten verwendeten Browser sind Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari und der AOL-Browser. Mit ihrer Hilfe können Internetadressen aufgerufen und Webseiten auf dem Bildschirm dargestellt werden.
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Cache

Zwischenspeicher, der von einem Programm eingesetzt wird, um Antwortzeiten und Netzbelastung bei gleichen Anfragen zu reduzieren. Bei erneutem Aufruf bereits abgerufener Seiten werden diese aus dem Cache geladen. Dadurch ergibt sich ein wesentlicher Geschwindigkeitsvorteil. Ein Cache befindet sich z.B. im Browser, kann aber auch z.B. im firmeneigenen Netzwerk oder beim Webserver eingesetzt werden.

CGI

Das CGI (Common Gateway Interface) ist eine Schnittstelle über die Internet-Server Daten mit externen Programmen austauschen. Ein Webserver, der CGI unterstützt, stellt für diese Programme eine Laufzeitumgebung zur Verfügung, die Umgebungsvariablen übergibt und Ein und Ausgabekanäle bereitstellt. Die Software kann in verschiedenen Programmiersprachen geschrieben sein, z.B. in Perl. Typische Anwendungsbeispiele sind Zähler oder Kontaktformulare. Ein Nachteil von CGI ist die relativ geringe Geschwindigkeit.

Client

Als Client bezeichnet denjenigen, der Daten abruft, normalerweise ruft der Client Daten von einem Server ab. Beispiel: Wenn Sie mit Ihrem Browser eine Webseite aufrufen, ist Ihr Browser der Client.

CMS

Content Management System, eine Software, die es einem Anwender ohne Kenntnisse in Websiteerstellung oder HTML ermöglicht, die Inhalte seiner Website selbst zu pflegen. Es gibt vom kleinen Skript, dass den News-Bereich einer Site verwaltet, bis hin zu umfassenden Systemen für große Sites sehr viele unterschiedliche CMS-Systeme.
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Codec

Codec ist eine Abkürzung für Codieren-Decodieren. Ein Codec ist ein spezielles Komprimierungsverfahren, mit dem Video und Tondateien komprimiert und dekomprimiert werden. Beispielsweise wird bei .avi-Video-Dateien häufig der Div-X-Codec eingesetzt. Wurde dieser Codec beim Erstellen der Video-Datei verwendet, so benötigt man ihn auch zum Abspielen der Datei auf dem eigenen Rechner.

Cookie

Kleine Textdateien, die der Server einer Webseite auf dem Computer des Users ablegt. Cookies sind ungefährlich und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Darin können z.B. Login-Informationen oder Warenkorb-Informationen bei Onlineshops gespeichert werden. Häufig werden Cookies auch genutzt, um Nutzerprofile zu erstellen und um mehr Informationen über die Benutzer der Website und ihr Verhalten zu gewinnen.

CSS

Abkürzung für 'Cascading Style Sheets', eine Formatierungssprache, die festlegt, wie ein wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt dargestellt werden soll. CSS wird in der Regel in Verbindung mit HTML und XML eingesetzt. Mit CSS wird die Trennung von Inhalt und Layout ermöglicht. CSS gilt heutzutage als die Standard-Stylesheetsprache für das Web.
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Denic

Das Deutsche Network Information Center ist verantwortlich für die Top-Level-Domain '.de'und kümmert sich bundesweit für die zentrale Verwaltung von Domains unterhalb dieser Top-Level-Domain. Dort wird auch Ihre Domain www.Ihr-Name.de registriert. Bei der Denic kann man durch die 'whois'-Abfrage den Eigentümer jeder .de - Domain in Erfahrung bringen.

Digitale Signatur

Eine digitale Signatur ist ein kryptografisches Verfahren, bei dem zu einer "Nachricht" (z.B. Email) eine Zahl (die "digitale Signatur") berechnet wird, deren Urheberschaft und Zugehörigkeit zur Nachricht im Prinzip durch jeden überprüft werden können. Die digitale Signatur kann als eine Art digitaler Unterschrift einer Email eingesetzt werden.

Domain

Als Domainnamen bezeichnet man den Namen, unter dem eine Seite im Internet gefunden wird (etwas vereinfacht gesprochen).
Der Name www.Ihr-Name.de enthält z.B. die Top-Level-Domain (kurz TDL) '.de' und die Secondary-Domain Ihr-Name. Während alle TLD-Domains fest vorgegeben sind, kann man Secondary-Domain-Namen zur eigenen Verwendung registrieren lassen.
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Download

Herunterladen von Daten (Text, Bildern, Dateien, Software) aus dem Internet auf den lokalen Rechner.

Firewall

(Englisch für "Brandmauer") ist eine Netzwerk-Sicherheitskomponente, die erwünschten Datenverkehr erlaubt und unerwünschten verbietet. Der Zweck einer Firewall ist der Schutz eines Rechners oder eines Netzwerks vor unbefugtem Zugriff von aussen und vor Angriffen aus dem Internet. Eine Firewall besteht aus Soft- und/oder Hardwarekomponenten.

Flash ®

Ein Macromedia-eigenes, im Internet weit verbreitetes Format für animierte Grafiken bzw. Filme. Für das Abspielen der Animationen wird der kostenlos erhältliche Flash-Player bzw. das Flash-Browser-Plugin benötigt.
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FTP

File Transfer Protocol, ein Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung. FTP wird eingesetzt, um Dateien auf einen Server hochzuladen, zu löschen, Verzeichnisse auf dem Server anzusehen und zu bearbeiten. Für dieses Datenübertragungsverfahren benötigt man einen FTP Client sowie Zugriffsreche auf dem Server.

GIF

Ein im Internet weit verbreitetes Grafikformat mit hoher, verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild). Das animierte GIF ermöglicht das Abspielen von Bildfolgen und ist eine einfache Möglichkeit, Animationen für das Internet zu erstellen.

Host

Als Host wird ein Computer in einem Netzwerk bezeichnet, auf dem ein oder mehrere Server betrieben werden.
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HTML

Hypertext Markup Language. HTML ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung von Texten, Bildern und Links. Darüberhinaus können mit HTML Metaangaben z.B. zum Autor oder zum Inhalt gemacht werden. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt.

HTTP

Hypertext Transfer Protocol - standardisiertes Protokoll über das Web-Server und Browser Daten austauschen.

IP-Adresse

Eine IP-Adresse (Internet-Protokoll-Adresse) ist eine Nummer, die die Adressierung von Rechnern und anderen Geräten in einem IP-Netzwerk erlaubt. Eine IP ist eine Kombination von vier aufeinanderfolgenden Zahlen, die je zwischen 0 und 255 liegen, beispielsweise 135.112.112.9. Auch im Internet geschieht die Adressierung mit IP-Adressen. Über das weltweit verfügbare Domain Name System DNS können Domainamen in IP-Adressen (und umgekehrt) verwandelt werden.
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Internet Explorer ®

Der derzeit bekannteste und am meisten verwendete Browser; ein Browser aus dem Hause Microsoft. Die aktuelle Version ist die Version 7.

Intranet

Ein Netzwerk aus mehreren Rechnern, das auf der gleichen Technologie wie das Internet beruht, aber nur von einer festgelegten Gruppe genutzt werden kann, typischerweise von den Mitarbeitern einer Firma.

ISDN

Integrated Services Digital Network. Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Die Datenübertragung per ISDN ist mit max. 128 kBit pro Sekunde fast doppelt so schnell wie mit einem normalen Modem.
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ISP

Steht für Internet Service Provider, oft auch Provider genannt, ein Dienstleister der Leistungen wie Interntetzugänge, Webspace, Domainregistrierung und -verwaltung, Email-Konten und ähnliches anbietet.

Java ®

Eine von der Firma Sun Microsystems entwickelte, im Internet weit verbreitete Technologie, die aus den Komponenten Java-Platform und der objektorientierten Programmiersprache Java besteht. Java-Programme werden in Bytecode übersetzt und dann in einer speziellen Umgebung ausgeführt, die als Java-Laufzeitumgebung bezeichnet wird. Java-Programme laufen in aller Regel ohne weitere Anpassungen auf verschiedenen Computern, für die eine Java-Laufzeitumgebung existiert.

JavaScript

Von Netscape definierte Skriptsprache, die von Browsern interpretiert werden kann. JavaScript ist auf der Grundlage von Java entwickelt worden, aber nicht mit dieser zu verwechseln.
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JPEG

Joint Photographic Experts Group. Komprimierungsstandard für Bilder und eines der wichtigsten Bildformate im Internet. Das JPEG-Format bietet eine hohe Kompression bei relativ geringem Qualitätsverlust.

KK-Antrag

Ein KK-Antrag (KK = Konnektivitätskoordination) wird bei der Denic gestellt und ermöglicht den 'Umzug' einer Domain von einem Internet Service Provider zu einem anderen.

Kompression / Komprimieren

Ein Verfahren, bei dem die Dateigröße von Bild-, Ton- oder Video-Dateien verringert wird, wobei die Bild/Tonqualität möglichst wenig beeinträchtigt wird. Besonders im Internet ist gute Kompression wichtig, um so Übertragungszeiten zu verringern.
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LAN

Local Area Network. Bezeichnet ein lokales Computernetzwerk, beispielsweise in einer Firma.

Meta-Tag

Meta-Tags sind HTML-Elemente auf einer Webseite, welche Informationen über das betreffende Dokument enthalten. Diese Informationen werden im Browser nicht angezeigt, sind aber insbesondere für Suchmaschinen von Bedeutung.

Midi

Datenübertragungs-Protokoll zur Übermittlung, Aufzeichnung oder Wiedergabe von musikalischen Steuerinformationen zwischen Musiknstrumenten oder mit einem PC. Das MIDI-Protokoll wird von vielen Soundkarten unterstützt und z.B. benutzt, um auf Webseiten Musik abzuspielen.
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MPEG

Motion Pictures Experts Group. Standard für Videokompression und zugehörige Bereiche wie Audiodaten. MPEG spezifiziert sowohl Containerformate als auch Codecs. Das MPEG-Format ist im Internet weit verbreitet. Zum Abspielen wird ein Player benötigt, wie z.B. RealVideo, QuickTime oder der Microsoft MediaPlayer.

MySQL ®

Eine Datenbank-Software. Es handelt sich um open-source und damit kostenlose Software. Diese Datenbank hat (noch) nicht ganz so umfassende Funktionalitäten wie viele kommerzielle Datenbanksysteme, ist aber sehr verbreitet und wird mittlerweile von den meisten Providern angeboten.

Netscape Navigator / Communicator ®

Ein Browser, der vor einigen Jahren noch sehr verbreitet war, aber mittlerweile kaum noch eingesetzt wird.
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Opera ®

Ein Browser, der allerdings nur von einem kleinen Teil der Internetgemeinde genutzt wird.

PDF
Portable Document Format. Ein Dateiformat, das zum Austausch von Dokumenten und zur Bereitstellung von Dokumenten im Internet immer häufiger verwendet wird. Zum Ansehen der Dokumente wird der Acrobat Reader benötigt.

PHP

PHP (Hypertext Preprocessor ) ist eine Skriptsprache zum Einsatz insbesondere auf Internet-Servern. Sie ermöglicht es, schnell und mit verhältnismäßig wenig Aufwand dynamische Websites zu programmieren.
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Plugin

Plugins sind kleine Programme, die in andere Programme 'eingeklinkt' werden können. Am bekanntesten sind Plugins für Browser, wie zum Beispiel das Acrobat-Plugin oder das Flash-Plugin. Sie erweitern den Funktionsumfang der Browser und ermöglichen die Darstellung weiterer Dateiformate.

Provider

Siehe ISP oder Internet Service Provider

Quicktime

Ein für den Apple Macintosh-Rechner entwickeltes Videoformat von der Firma Apple, das jedoch auch auf Windows-Systemen läuft. Die Dateiendung ist .mov.
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RealVideo

Ein proprietäres Videoformat von RealMedia. Dieses Format wird vor allem für streaming video eingesetzt. Das bedeutet, das die Videodatei nicht als ganzes heruntergeladen und anschliessend abgespielt wird, sondern abgespielt wird, während parallel die Daten im Hintergrund übertragen werden.

Server

Ein Server ist ein Computer oder Programm, die anderen Computern (dann Client genannt) oder anderen Programmen Dienste anbietet. Ein Beispiel ist ein Webserver, der Webseiten anbietet, die über das Internet aufgerufen werden können. Andere Beispiele sind Email-Server, die Emails empfangen, speichern und dem jeweiligen Nutzer zur Verfügung stellen, oder Datenbankserver.
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SSL

Abkürzung für Secure Socket Layer. SSL ist eine Verschlüsselungstechnik, mit dem verhindert wird, dass Hacker die Daten einer Webseite auslesen können, auf der der User sich gerade befindet. Dies ist besonders von Bedeutung, wenn übers Internet Daten wie Kreditkartennummern oder private Daten übermittelt werden.

Suchmaschine

Suchdienste, die das Internet systematisch absuchen und die Inhalte erfassen. Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert die Suchmaschine eine Liste von Links auf möglicherweise relevante Dokumente.

Suchmaschinenoptimierung

auch SEO für Search Engine Optimization. Überarbeitung und Aufbereitung von Webseiten, so daß bei den Suchmaschinen bessere Platzierungen erreicht werden und die Seite besser gefunden werden kann.
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TCP/IP

Das Transport Control Protocol / Internet Protocol ist die Grundlage der Internetdienste, wie zum Beispiel HTTP (Internet-Seiten), aber auch Telnet (virtuelle Terminals), FTP (Dateiübertragung), oder SMTP (Email).

Traffic, Transfervolumen.

Traffic oder Transfervolumen bezeichnet die bewegte Datenmenge im Internet, die von oder zu einem Webserver übertragen wird. Bei den meisten Providern ist ein ausreichend grosses Transfervolumen im Grundpreis enthalten. Wird das Transfervolumen überschritten, so werden Extragebühren fällig.

URL

Uniform Resource Locator (kurz URL). Eine URL ist die genaue Adresse eines Dokumentes im Internet. Sie setzt sich zusammen aus dem jeweiligen Protokoll, z.B. http://, dann folgt der Domainname, dann der Pfad zum Dokument.
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W3C

Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung verschiedener Darstellungsformen von Dokumenten im World Wide Web. Es wurde 1994 gegründet. Beispiele für Techniken, die durch das W3C standardisiert wurden sind HTML, XML, und CSS.

Webdesign

Webdesign umfasst das Design, Aufbau und Struktur und Benutzerführung von Websites. Neben der Optik geht es dabei auch um Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit, fehlerfreie Darstellung auf unterschiedlichsten Plattformen sowie Suchmaschinenfreundlichkeit.

Website

Auch Webauftritt, Homepage, Internetpräsenz gennant; ein Projekt, das aus mehreren Webseiten oder Dokumenten besteht, die durch eine einheitliche Navigation verbunden sind.
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Webspace

Speicherplatz auf einem Webserver, der dazu dient, Internetpräsenzen zu speichern und zu veröffentlichen. Webspace wird von Internet Service Providern angeboten, in der Regel zusammen mit einer Domain und einem bestimmten Trafficvolumen.

XML

Extensible Markup Languange. XML ist eine Weiterentwicklung und Erweiterung von HTML.




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